#156: Abnehmen in den Wechseljahren: Was braucht dein Körper?
Abnehmen in den Wechseljahren: Was braucht dein Körper?

Dies ist eine der frustrierendsten Veränderungen, die viele Frauen erleben, aber selten ganz verstehen.
Wenn dir das Abnehmen in den Wechseljahren plötzlich schwerer fällt, bist du nicht allein. Und was noch wichtiger ist: Es geht nicht einfach nur darum, weniger zu essen oder sich mehr anzustrengen.
Gewichtsveränderungen sind in dieser Zeit normal und hängen in den meisten Fällen mit tatsächlichen Veränderungen in der Funktionsweise deines Körpers zusammen.
Warum das Abnehmen in den Wechseljahren schwieriger wird
Wenn der Östrogenspiegel sinkt, beginnt der Körper, Energie anders zu speichern und zu nutzen. Die Fettverteilung verschiebt sich oft, wobei sich mehr Fett im Bauchbereich ansammelt.
Gleichzeitig nimmt die Muskelmasse mit zunehmendem Alter auf natürliche Weise ab, was den Stoffwechsel verlangsamt. Das bedeutet, dass der Körper im Ruhezustand weniger Kalorien verbrennt, auch wenn sich die Essgewohnheiten nicht geändert haben.
Hormonelle Veränderungen können sich auch auf den Appetit, den Blutzuckerspiegel und das Sättigungsgefühl nach den Mahlzeiten auswirken, was die Gewichtskontrolle erschwert.
Es geht nicht nur ums Essen
Gewichtsveränderungen in den Wechseljahren werden nicht nur durch die Ernährung verursacht.
Schlafstörungen, Stress und verminderte körperliche Aktivität spielen ebenfalls eine Rolle.
Schlechter Schlaf kann Hungerhormone erhöhen, während Stress Heisshunger und Essgewohnheiten beeinflussen kann.
Deshalb führt die ausschliessliche Konzentration auf Kalorienreduktion oft eher zu Frustration als zu Ergebnissen.
Die gute Nachricht: Es gibt einen besseren Ansatz
Hier geht es nicht um extreme Diäten. Deinen Körper in den Wechseljahren zu unterstützen bedeutet, mit ihm zu arbeiten, nicht gegen ihn.
Ein ausgewogener Ansatz, der regelmässige Mahlzeiten, ausreichend Protein, Krafttraining und guten Schlaf umfasst, kann den Stoffwechsel und den Energieverbrauch effektiver unterstützen.
Kleine, beständige Gewohnheiten funktionieren in der Regel weitaus besser als strenge oder kurzfristige Pläne.
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