faq – The Women Circle
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Meno Health. Clinical Evidence.

FAQ

Was ist The Women Circle?

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The Women Circle ist eine Marke, die hochwertige Nahrungsergänzungsmittel speziell für Frauen in verschiedenen Lebensphasen anbietet – von Zyklus- und Hormonbalance bis hin zu Wohlbefinden in den Wechseljahren.

Was ist die Mission von The Women Circle?

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The Women Circle SA hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen in jeder Lebensphase mit Inhalten, Erlebnissen und Lösungen zu begleiten, bei denen Wohlbefinden, Gesundheit und Ausgeglichenheit im Mittelpunkt stehen. Die Marke schafft einen einladenden Raum, um eine engagierte Frauengemeinschaft zu informieren, zu inspirieren und zu unterstützen.

An wen richten sich die Produkte und Inhalte?

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Unsere Lösungen richten sich an Frauen in der Perimenopause, Menopause oder Postmenopause sowie an ihr Umfeld und an Fachleute, die diese Phase besser verstehen möchten.

Wie sieht der Ansatz von The Women Circle aus?

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Wir verbinden Fachwissen, klinische Studien und konkrete Lösungen, um Frauen dabei zu unterstützen, fundierte Entscheidungen zu treffen und diesen Übergang besser zu bewältigen.

Warum haben Sie sich entschieden, das Thema Menopause anzusprechen?

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Weil es sich um ein Thema handelt, das noch viel zu wenig Beachtung findet, obwohl es einen erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden, die Lebensqualität und die Gesundheit von Frauen im Alltag hat.

Wechseljahre FAQ

Was sind Wechseljahre?

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Die Wechseljahre sind die Lebensphase, in der die Eierstöcke weniger Hormone bilden und die Periode endet. Die Menopause ist der Zeitpunkt der letzten Blutung, bestätigt nach 12 Monaten ohne Periode.
Wechseljahre starten oft Jahre davor (Perimenopause) und gehen danach weiter (Postmenopause). Es handelt sich um einen sehr individuellen Prozess, daher können die Symptome von Frau zu Frau stark variieren.

Was ist der Unterschied zwischen Perimenopause, Menopause und Postmenopause?

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Perimenopause ist die Zeit vor der letzten Periode, oft mit Zyklus-Chaos und Symptomen. Menopause ist der Stichtag der letzten Periode (rĂĽckblickend nach 12 Monaten).
Die Postmenopause ist die Zeit nach dem Ende der Menstruation. Bestimmte Symptome können fortbestehen, sich weiterentwickeln oder schliesslich verschwinden.

In welchem Alter beginnen die Wechseljahre meistens?

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Viele Frauen starten mit ersten Veränderungen zwischen 40 und 45. Der genaue Start ist individuell. Bei frühzeitigen oder ausgeprägten Symptomen wird empfohlen, eine Ärztin aufzusuchen.

Welche typischen Symptome kommen in den Wechseljahren vor?

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Typische Wechseljahre-Symptome sind Hitzewallungen, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen und Zyklusveränderungen. Es können auch Konzentrationsschwierigkeiten, trockene Haut oder Gelenkschmerzen auftreten.
Nicht jedes Symptom ist automatisch “Menopause”. Bei neuen oder starken Beschwerden bitte abklären.

Sind Hitzewallungen in den Wechseljahren normal?

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Hitzewallungen sind ein sehr häufiges Wechseljahres-Symptom. Es wird geschätzt, dass 75 % der Frauen davon betroffen sind. Sie können tagsüber oder nachts auftreten und den Schlaf stören.
Wenn Hitzewallungen dich in deinem Alltag beeinträchtigen, gibt es wirksame Lösungen: Änderungen der Lebensgewohnheiten, nicht-hormonelle Ansätze und auch eine Hormonbehandlung (die von einer Ärztin verschrieben wird).

Was ist Nachtschweiss und wie hängt das mit den Wechseljahren zusammen?

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Nachtschweiss ist starkes Schwitzen in der Nacht und gehört oft zu den Wechseljahres-Symptomen. Er kann zu Schlafmangel und Erschöpfung führen.
Hilfreich sind Schlafhygiene, Raumtemperatur, Stressreduktion sowie bei Bedarf eine medizinische Abklärung.

Warum fĂĽhren die Wechseljahre zu Schlafproblemen?

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Schlafstörungen in den Wechseljahren können verschiedene Ursachen haben. Hitzewallungen oder erhöhte Angstzustände können den Schlaf beeinträchtigen. Allerdings spielt auch der Mangel an Progesteron eine wesentliche Rolle für dieses Symptom. Bei anhaltenden Schlafstörungen wird empfohlen, eine abendliche Entspannungsroutine einzuführen und mit der Ärztin darüber zu sprechen.

Können Wechseljahre Stimmung und Psyche beeinflussen?

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Stimmungsschwankungen in der Menopause sind häufig. Das kann sich wie Reizbarkeit, Traurigkeit oder innere Unruhe zeigen.
Wichtig: Anhaltende Depression oder Angst ist ernst. Das ist behandelbar und sollte aktiv angegangen werden.

Was bedeutet “Brain Fog” in den Wechseljahren?

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“Brain Fog” beschreibt Konzentrationsprobleme, Wortfindungsstörungen und das Gefühl von “Watte im Kopf”. Das wird oft in der Perimenopause berichtet.
Schlaf, Stress und Bewegung sind hier oft die grössten Hebel. Bei starkem Leiden: ärztlich abklären.

Beeinflussen die Wechseljahre das Gewicht?

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Gewicht kann sich in den Wechseljahren verändern, oft aufgrund weniger Muskelmasse, schlechteren Schlafs und mehr Stress. Das ist nicht nur “Disziplin”.
Der Fokus sollte auf Krafttraining, Protein, Schlaf und Alltagsbewegung liegen. Crash-Diäten verschlechtern oft alles.

Verändert die Menopause den Stoffwechsel?

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In der Menopause können Körperzusammensetzung und Energieverbrauch kippen. Das fühlt sich an wie “alles setzt schneller an“.
Realistisch hilft ein langfristiger Ansatz: Muskeln aufbauen, Zucker-Spitzen reduzieren, den Schlaf stabilisieren.

Was passiert mit dem Zyklus in der Perimenopause?

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Der Zyklus kann kürzer, länger oder unregelmässig werden. Es kann auch zu schwächeren, aber häufigeren Blutungen kommen.
Bei übermässig starken Blutungen oder Schmerzen sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen.

Können die Wechseljahre Herz und Kreislauf beeinflussen?

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Mit dem Alter steigt das Herz-Kreislauf-Risiko generell. In und nach der Menopause rücken Blutdruck, Blutfette und Bauchfett stärker in den Fokus.
Das ist ein guter Zeitpunkt für Check-ups und klare Prävention im Alltag.

Hat die Menopause Einfluss auf Knochen (Osteoporose)?

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Nach der Menopause sinkt das Östrogen, und Knochen können schneller abbauen. Osteoporose-Risiko ist ein reales Thema.
Krafttraining, Vitamin D, ausreichend Calcium und Risikochecks sind sinnvoll. Bei Risiko: gezielt abklären

Warum werden Haut und Haare in den Wechseljahren anders?

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Viele Frauen bemerken trockene Haut, geringere Elastizität oder dünneres Haar. Das kann mit Hormonen, Schlaf und Stress zusammenhängen.
Sanfte Pflege, Proteine, Krafttraining und Stressmanagement helfen oft mehr als “Wundermittel”.

Sind Gelenkschmerzen ein Wechseljahres-Symptom?

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Gelenkschmerzen werden in den Wechseljahren häufig berichtet. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Ein Östrogenmangel kann zu vermehrten Entzündungen führen. Es wird auch vermutet, dass es sich um ein Problem der Trockenheit handelt, da die Gelenke nicht mehr ausreichend geschmiert werden. Wenn Schmerzen neu, stark oder einseitig sind: medizinisch prüfen lassen.

Was passiert mit Libido und Sexualität in den Wechseljahren?

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Die Libido kann sich verändern. Auch Scheidentrockenheit oder Schmerzen beim Sex können auftreten.
Dies ist häufig der Fall, kann jedoch behandelt werden. Lokale Behandlungsmöglichkeiten und fachkundige Beratung können in diesem Bereich einen grossen Unterschied bewirken.

Was hilft bei Scheidentrockenheit in den Wechseljahren?

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Scheidentrockenheit ist ein häufiges Wechseljahres-Thema. Gleitmittel, Feuchtigkeitsgele und ggf. lokale Therapien können helfen. Es gibt mehrere Optionen, beispielsweise auf Hormon- oder Hyaluronsäurebasis. Wenn Schmerzen oder Infekte zunehmen, bitte gynäkologisch abklären lassen.

Können die Wechseljahre Blasenprobleme verstärken?

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In den Wechseljahren können Harndrang, Reizblase oder wiederkehrende Infekte auftreten. Das hat oft mehrere Ursachen. Durch den Östrogenmangel wird das Vaginalgewebe dünner und trockener, was die natürliche Schutzbarriere schwächt und das Risiko für vaginale und harnwegsbezogene Infektionen erhöht. Beckenbodentraining und Abklärung sind sinnvoll, statt es zu “ertragen”.

Wie erkenne ich, ob ich in der Perimenopause bin?

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Perimenopause zeigt sich oft durch einen unregelmässigen Zyklus sowie typische Symptome wie Schlafprobleme, Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen.Ein einzelner Hormonwert ist oft wenig aussagekräftig. Entscheidend sind Verlauf, Symptome und ärztliche Einschätzung.

Brauche ich Hormontests, um die Menopause zu bestätigen?

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Hormontests können helfen, sind in der Perimenopause jedoch oft schwankend und nicht eindeutig. Viele Diagnosen sind klinisch, also auf Grundlage von Symptomen und dem Zyklus.
Wenn du Klarheit brauchst, ist eine strukturierte Symptom- und Zyklus-Doku sehr hilfreich.

Ist die Hormonersatztherapie (HRT) in den Wechseljahren sicher?

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Hormonersatztherapie ist für viele Frauen eine wirksame Option bei starken Beschwerden in den Wechseljahren. “Sicher” hängt von Alter, Zeitpunkt, Risiko und dem Präparat ab.
Das gehört in ärztliche Hände, mit klarer Nutzen-Risiko-Abwägung.

Gibt es hormonfreie Alternativen zur HRT?

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Hormonfreie Optionen in den Wechseljahren sind möglich, z.B. Lebensstil, Schlafstrategie, Stressreduktion und bestimmte nicht-hormonelle Therapien. Bestimmte pflanzliche Arzneimittel oder beispielsweise Akupunktur können hilfreich sein.
Welche Option passt, hängt vom Symptom ab. Bei starken Beschwerden: nicht allein herumdoktern.

Sind pflanzliche Mittel in den Wechseljahren wirksam?

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Ja, es ist bekannt, dass bestimmte Pflanzenextrakte (Phytotherapie) bestimmte Symptome lindern. Traubensilberkerze, Hopfenextrakt, Echter Salbei, Safranextrakt oder auch Ashwagandha-Extrakt sind Beispiele für Pflanzenextrakte, deren Wirksamkeit durch seriöse klinische Studien belegt wurde.

Helfen Phytoöstrogenen in den Wechseljahren?

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Phytoöstrogene sind pflanzliche Stoffe, z.B. aus Soja, Rotklee oder Leinsamen, die im Körper eine schwächere, östrogenähnliche Wirkung haben können und bei manchen Frauen Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen oder Knochenschwund etwas lindern. Ihre Wirkung ist individuell und nicht bei allen gleich, und bei bestimmten Vorerkrankungen (z.B. hormonabhängigen Krebserkrankungen) oder Medikamenten kann Vorsicht nötig sein. Wenn du unsicher bist, sprich die Einnahme von Phytoöstrogen-Präparaten am besten mit deiner Ärztin ab.

Welche Rolle spielt Stress in den Wechseljahren?

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Stress verstärkt viele Wechseljahres-Symptome: Schlaf, Hitzewallungen, Stimmung, Gewicht. Das ist Biologie, nicht Einbildung.
Wer Stress senkt, gewinnt oft am meisten. Kleine, konsequente Schritte schlagen “Perfektion”.

Wie kann ich Wechseljahres-Symptome tracken?

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Wechseljahr-Tracking heisst: Symptome, Schlaf, Zyklus, Trigger und Alltag notieren. Das bringt Muster ans Licht.
Mit 2 Wochen Daten wird ein Arztgespräch oft deutlich klarer und schneller.

Wann sollte ich wegen Wechseljahres-Symptomen zum Arzt?

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Zum Arzt solltest du bei starken, neuen oder belastenden Wechseljahres-Symptomen. Auch bei Blutungen nach der Menopause oder bei sehr starken Blutungen.
Warten bringt selten etwas. Früh zu klären ist effizienter.

Welche Lifestyle-Hebel sind in den Wechseljahren am wirksamsten?

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Die stärksten Hebel sind guter Schlaf, regelmässiges Krafttraining, ein bewusster Umgang mit Stress und eine möglichst stabile, nährstoffreiche Ernährung. Das klingt banal, ist aber in Studien immer wieder das, was am häufigsten auf Symptome, Gewicht, Stimmung, Herz-  und Knochengesundheit einzahlt.

Welche Rolle spielt Krafttraining in den Wechseljahren?

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Krafttraining hilft in den Wechseljahren bei Muskelmasse, Knochen, Stoffwechsel und Stimmung. Es ist eine der besten “Anti-Alles”-Massnahmen.
2–3 kurze Einheiten pro Woche reichen oft, wenn du dranbleibst.

Können Wechseljahre und Schilddrüse verwechselt werden?

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Ja, Symptome wie Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Stimmungsschwankungen können auch von der Schilddrüse ausgelöst werden. Die Wechseljahre sind nicht immer die einzige Erklärung. Darum: Symptome ernst nehmen und gründlich abklären.

Was kann ich bei Wechseljahres-MĂĽdigkeit tun?

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Wechseljahres-Müdigkeit braucht meist einen Mix: Schlaf verbessern, eventuell überprüfen, ob ein Mangel an Eisen oder anderen Mikronährstoffen vorliegt., Stress senken, Bewegung einbauen. Wenn Müdigkeit “neu und extrem” ist, bitte medizinisch checken.

Wie lange dauern die Wechseljahre typischerweise?

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Die Wechseljahre dauern oft mehrere Jahre, im Durchschnitt 8 Jahre. Die Perimenopause kann lang sein, die Postmenopause ist eine Lebensphase.
Das Ziel ist nicht “durchhalten”, sondern “gestalten”.

Was sind typische Trigger fĂĽr Hitzewallungen?

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Trigger sind oft Alkohol, scharfes Essen, heisse Räume, Stress und wenig Schlaf. Nicht jede Frau hat die gleichen Trigger.
Ein kurzer Trigger-Check spart oft viel Leid.

Kann ich in der Perimenopause noch schwanger werden?

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Ja, eine Schwangerschaft ist in der Perimenopause möglich, solange Eisprünge auftreten. Unregelmässig heisst nicht “unfruchtbar”.
Wenn Schwangerschaft nicht geplant ist: Verhütung abklären.

PRODUKTE FAQ

Sind eure Produkte natĂĽrlich oder hormonfrei?

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Ja, alle unsere Produkte sind 100 % hormonfrei und basieren auf natĂĽrlichen Inhaltsstoffen. Wir verwenden ausschlieĂźlich wissenschaftlich geprĂĽfte Pflanzenextrakte, Vitamine und Mineralstoffe.

Wann kann ich mit ersten Ergebnissen rechnen?

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Viele Frauen berichten bereits nach 2–4 Wochen von positiven Veränderungen. Für nachhaltige Ergebnisse empfehlen wir eine Einnahme über mindestens 6–8 Wochen.

Kann ich mehrere Produkte gleichzeitig einnehmen?

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In vielen Fällen ja. Unsere Produkte sind so formuliert, dass sie sich ergänzen können. Wenn du unsicher bist, wende dich gerne an unser Team oder frage deine Ärztin oder deinen Arzt.

Gibt es Nebenwirkungen?

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Unsere Produkte sind gut verträglich. Solltest du allergisch auf bestimmte Inhaltsstoffe reagieren oder Medikamente einnehmen, empfehlen wir eine Rücksprache mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.