#142: Was deine Gelenke jetzt wirklich brauchen
Was deine Gelenke jetzt wirklich brauchen

Die Wechseljahre bringen nicht nur Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen mit sich. Viele Frauen sind überrascht, wenn auch Gelenksteifigkeit und -schmerzen auftreten. Wenn sich deine Knie, Hüften, Finger oder Schultern angespannt oder schmerzhaft anfühlen, bildest du dir das nicht ein. Dies ist ein häufiges Symptom der Menopause.
Warum es in den Wechseljahren zu Gelenkschmerzen kommt
Wenn der Östrogenspiegel sinkt, verliert der Körper einen Teil seines natürlichen Schutzes vor Entzündungen. Östrogen hilft auch dabei, die Gelenke geschmeidig zu halten. Wenn es weniger wird, können die Gelenke steif, schmerzhaft und weniger beweglich werden, vor allem morgens oder nach längeren Ruhephasen.
Einfache Möglichkeiten, mit denGelenkschmerzen umzugehen
Du musst nicht mit ständigen Beschwerden leben. Kleine, konsequente Veränderungen können einen großen Unterschied machen
- Bleib in Bewegung: Sanfte Aktivitäten wie Spazierengehen, Stretching, Yoga oder Schwimmen helfen, die Gelenke geschmeidig zu halten und Steifheit zu reduzieren.
- Unterstütz deine Gelenke mit der richtigen Ernährung: Kalzium, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und Magnesium fördern die Gesundheit von Knochen und Gelenken.
- Halte ein gesundes Gewicht: Übergewicht belastet die Gelenke, vor allem die Knie und Hüften.
- Achte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Wasser hilft, die Gelenke zu polstern und ihre Funktion zu unterstützen.
- Leg Wert auf Ruhe und Erholung: Guter Schlaf hilft deinem Körper, Entzündungen und Gewebestress zu reparieren.
Wann du einen Arzt aufsuchen solltest
Wenn Gelenkschmerzen stark werden, nicht weggehen oder deine täglichen Aktivitäten einschränken, solltest du mit deiner Ärztin reden. Sie kann Arthritis ausschliessen oder dir Behandlungen wie Physiotherapie, Nahrungsergänzungsmittel oder hormonelle Optionen empfehlen, wenn das sinnvoll ist.
Gelenkschmerzen in den Wechseljahren sind häufig, aber gut zu behandeln. Mit den richtigen Bewegungen, der richtigen Ernährung und Unterstützung kannst du während dieser Übergangsphase aktiv, komfortabel und selbstbewusst bleiben.
Dein Körper verändert sich, er versagt nicht, und er verdient weiterhin Pflege.
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