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#145: Schwindel: Schwindel während der Perimenopause verstehen und bewältigen

Schwindel: Schwindel während der Perimenopause verstehen und bewältigen

Schwindel und Benommenheit während der Perimenopause und Menopause können verwirrend und beunruhigend sein. Wenn du das Gefühl hast, dass sich der Raum plötzlich dreht, du das Gleichgewicht verlierst oder dich beim Aufstehen unsicher fühlst, bist du nicht allein. Hormonelle Veränderungen während der Menopause können dein Gleichgewichtssystem auf eine Weise beeinflussen, die viele Frauen nicht erwarten.

Warum es in den Wechseljahren zu Schwindel kommt

Das Gleichgewicht wird durch mehrere Körpersysteme gesteuert, die zusammenarbeiten: Innenohr, Nerven, Gehirnsignale und Blutdruck.

Östrogen spielt bei all diesen Prozessen eine Rolle, einschliesslich der Regulierung des Blutflusses und der Nervenfunktion. Wenn der Östrogenspiegel schwankt und sinkt, können die Signale, die dein Körper verwendet, um dich im Gleichgewicht zu halten, weniger reibungslos funktionieren. Dies kann zu Schwindelgefühlen oder Unsicherheit führen.

Viele Frauen berichten von Schwindel während der Perimenopause, vor allem wenn sie schnell aufstehen oder nach dem Liegen. Das kann auch mit Blutdruckveränderungen, Schlafstörungen oder Stress zusammenhängen, die alle während hormoneller Übergangsphasen häufig auftreten.

Wie sich Schwindel anfühlt

Schwindel kann sich wie folgt äussern:

● Ein Drehgefühl oder Schwindel, wenn du deinen Kopf bewegst

● Benommenheit, wenn du schnell aufstehst

● Unsicherheit oder Gleichgewichtsstörungen

● Das Gefühl, dass sich der Boden unter dir bewegt

Diese Symptome können je nach Stresslevel, Schlafqualität und Veränderungen im Hormonhaushalt kommen und gehen oder in ihrer Intensität variieren.

Was kann helfen

Schwindel während der Wechseljahre hängt oft mit hormonellen Veränderungen zusammen, die das Gleichgewichtssystem des Körpers beeinflussen. Auch wenn das beunruhigend sein kann, gibt es einfache Strategien, die helfen, die Symptome zu reduzieren und eine stabilere Bewegung zu unterstützen. Ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, langsam aufzustehen, auf einen guten Schlaf zu achten und das Gleichgewichtsbewusstsein zu stärken, kann einen echten Unterschied machen.

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